Hamamelis – Zaubernuß (Hamamelidaceae)

 

 

Hamamelis mollis

Die Zaubernuß kommt ursprünglich aus Japan. Je nach Sorte können sie trichterförmig bis zu 10m (bei uns nur 3-5m), baumartig 3-5m, strauchartig und fächerartig ebenfalls bis zu 5m groß werden. Die Blätter sind breit, eiförmig, unterseits hellgrün, fast wie Erlen- oder Haselnußblätter, mit einer prachtvollen Herbstfärbung. Die Zweige sind abstehend und aschgrau. Die Blüten sind in kleinen achselständigen Köpfchen, lebhaft gelb, orange bis rot (je nach Sorte), die Kelchblätter sind rötlich bis braunrot, sehr frostbeständig ( bis – 10°C). Die Blüten sind am mehrjährigen Holz, daher Vorsicht beim Schnitt. Die Blütezeit ist von Jänner bis März (je nach Witterung) ca. 3 Wochen lang. Die Zaubernuß benötigt einen tiefgrundigen, frischen, kalkfreien und kräftigen Gartenboden und kann in Tallagen bis zu 900m gepflanzt werden. Am besten kommt sie in größeren Gärten zur Geltung bzw. in Solitärstellung (Sonne bis Halbschatten wären ideal). Die Hamamelis ist jedoch nicht nur eine Zierpflanze für den Garten, sondern sie ist auch in der Kosmetik und in der Heilmittelkunde sehr gut bekannt. Einige Indianerstämme Nordamerikas kannten die medizinischen Eigenschaften, sie bereiteten daraus Spülungen für geschwollene Augen, indem sie die Rinde in Wasser aufbrühten. Die Siedler übernahmen diese Anwendung und schließlich wurde die Pflanze in der „Pharmacopoeia“ schon 1862 aufgenommen und anerkannt. Destillate der Zaubernuß kann man in den USA in Apotheken als Selbsthilfemittel kaufen ( zur Herstellung von Kosmetika), allerdings sind Tinkturen bei ernsthaften Gesundheitsstörungen wirksamer. Verwendbar sind die Blätter, Zweige, Rinde. Dieses aromatische Kraut ist innerlich wirksam bei Entzündungen, Durchfall, Dickdarmentzündung, Ruhr, Magen- und Lungenblutungen und äußerlich wirksam bei Krampfadern, Verstauchungen, Verbrennungen, Entzündungen der Augen, der Haut und wundem Hals.

 

Hibiscus syriacus Eibisch, Malve (Malvaceae)

Hibiscus syriacus

Der Hibiscus der aus Indien und China zu uns kam, ist wegen seiner langen Blütezeit, (Juli bis zum Frosteintritt) in vielen verschiedenen Farben ein sehr beliebter Strauch. Er liebt einen sonnigen, warmen, frostgeschützten Standort. Durchlässiger, frischer Humusboden ist wichtig. Der Hibiscus verträgt die Hitze und Stadtklima sehr gut. In Tallagen bis 800m gibt es kaum Probleme mit Frostschäden. In Einzelstellung aber auch in Gruppenpflanzungen und Trögen kommt er sehr gut zur Geltung. Zur Pflege unseres schönen Strauches empfehlen wir in kalten Gegenden Windschutz und Frostschutz. Ein Rückschnitt der Triebe um ein Drittel gleich nach der Blüte(Jänner-Februar) bringt größere, und noch mehr Blüten.

 

Hibiscus syriacus Blue Bird - Hibiskus ( Malvaceae )

Hibiscus syriacus Blue Bird

Der Garten-Hibiskus ist in der Regel relativ frosthart und kann daher das ganze Jahr hindurch im Garten bleiben. Als kleinwüchsige Strauchpflanze eignet sich dieser Hibiskus aber auch als Kübelpflanze für Terrasse oder Balkon. Dort können sie 100 – 150cm hoch werden. Die Blütezeit des Garten-Hibiskus liegt zwischen Juli und September, wo nur wenige andere Gartenblumen und Stauden blühen. Das erklärt die zunehmende Beliebtheit des Hibiskus als Gartenpflanze auch in unserer Gegend. Den Garten-Hibiskus sollte man möglichst nur im Frühjahr pflanzen. Der Hibiskus braucht vor allem als Jungpflanze einen ausreichenden Winterschutz. Er kann seine volle Schönheit nur an sehr sonnigen, warmen und geschützten Plätzen entfalten. In kälteren Gegenden sollte man möglichst die etwas härteren, einfachblühenden Sorten verwenden. Ein jährlicher, leichter Rückschnitt, den man zur Verbesserung der Wuchsform mindestens alle 2-3 Jahre durchführen sollte, fördert die Menge und die Größe der Blüten. Dieser Hibiskus ist blau blühend, das Farbenspektrum der Blüten reicht aber von reinem weiß über Rosa-, Rot- und zarte Blautöne bis hin zu violetten Nuancen. Die Blüten einiger Sorten haben in der Mitte einen dunkler gefärbten Fleck, der den Ausdruck dieser exotischen Pflanze noch verstärkt.

Hydrangea arborescens Annabelle Ball - Hortensie Annabelle (Hydrangeaceae)

 

 

Hydrangea arborescens Annabelle

Große, auffallende Blütendolden in prächtigen Farben, eine lange Blühperiode und einfach zu züchten, das sind die Merkmale der Hortensie. Kein Wunder, dass sie eine der favorisiertesten Gartensträucher ist. Hortensien sind klassische Gartenpflanzen, die ursprünglich in Bauerngärten oder an romantischen Landhäusern standen. Aber auch in einem kleinen Garten sorgen sie für eine ländliche Atmosphäre. Ein Anzahl Hortensien beieinander ergeben eine enorme Farbenexplosion, Sie können sie aber auch bunt gemischt, in mit Buxus eingefassten Rabatten gruppieren oder entlang Ihrer Hausauffahrt pflanzen. In geräumigen Töpfen oder Kübeln sorgen sie für eine Atmosphäre auf jeder Terrasse. Da die Blüten am Strauch langsam trocknen und dabei schöne Herbstfarben erhalten, bleibt die Hortensie bis zum ersten Nachtfrost dekorativ. Die bekannte Hortensie wuchs ursprünglich im Fernen Osten, z.B. in Japan und anderen asiatischen Ländern. Nur die Hydrangea arborescens kommt aus den Vereinigten Staaten. Hortensien wachsen in Bergwäldern, häufig auf humusreichem, feuchtem Boden in der Sonne oder im Halbschatten. Eine besondere Sorte ist die Hydrangea arborescens 'Annabelle', sie trägt enorme weisse bis weissgrüne Blüten mit einem Durchmesser von 15cm.Die meisten Hortensien müssen nicht geschnitten werden. Durch einen guten Schnitt werden die Blütenknospen für das folgende Jahr entfernt, sodass der Strauch ein Jahr die Blüte überspringt. Wenn der Strauch zu groß wird, können Sie die Hälfte der Zweige wegschneiden und im folgendem Jahr die andere Hälfte. So haben Sie doch jedes Jahr einige Blüten. Hydrangea arborescens 'Annabelle' darf im Frühjahr stark zurückgeschnitten werden, da sie auf einjährigem Holz blüht. In strengen Wintern können die Pflanzen kräftig Frost abbekommen, wodurch sie im folgenden Sommer kaum blühen. Schützen Sie die Blütenknospen bei spätem Nachtfrost im Frühjahr, indem Sie Abfall- oder Jutesäcke über die Pflanzen legen.

 

Ilex aquifolium Alaska Stechpalme ( Aquifoliaceae)

Ilex aquifolium

Mit zu den härtesten und schönsten immergrünen Laubgehölzen gehört die in Europa heimische Stechpalme. Sie eignet sich besonders als Unterpflanzung von hohen Laubbäumen, in milden Gegenden auch als Heckenpflanze. Auch pyramidenförmig wachsende, buntlaubige und besonders reich fruchtende Formen sind im Handel. Die Früchte der Stechpalme bilden sich nur, wenn weibliche und männliche Pflanzen zusammenstehen. Die Stechpalme darf - wie fast alle immergrünen Pflanzen nicht in der vollen Sonne stehen, wenn nicht ausreichend Bodenfeuchtigkeit vorhanden ist. Sie liebt frische, humusreiche Böden in halbschattigen Lagen. In Trockenzeiten muß der Strauch gründlich gewässert werden. Blattabwurf nach dem Verpflanzen ist in der Regel kein Grund zur Besorgnis.

Magnolia Magnolie (Magnoliaceae)

Magnolia

Die nordamerikaischen Indianer waren die ersten, die den medizinischen Nutzen der Magnolie erkannten. Die wirksamen Substanzen der Rinde lassen sich leicht in Alkohol lösen. Dieser Tatbestand wurde von den Siedlern genutzt, indem sie bittere alkoholische Auszüge gegen Malaria hergestellt hatten. Auch in der chinesischen Medizin wurden Magnolien bereits vor über 2000 Jahren erwähnt. Auch die Blüten und Blütenknospen der Magnolien sind verwendbar und werden zur Muskelentspannung, bei Katarrh, zur Blutdrucksenkung und Verdauungsstörungen verwendet. Die Magnolien stammen ursprünglich aus Japan, Nordamerika und Züchtungen aus Dresden, Florenz und Frankreich. Sie erreichen in baumform eine Größe von bis zu 8m (M. kobus) und strauchförmig bis zu 6m (M. soulangiana, M. sieboldii), lieben einen sonnigen bis halbschattigen Standort als Solitärpflanze. Die Magnolien gedeihen in allen nahrhaften, humosen und lehmhaltigen Böden, sind kalkverträglich, und können in geschützten Tallagen bis zu 900m gepflanzt werden. Die Blüten sind tulpenförmig und duftend, von weiß, rosa bis dunkelpurpur im April bis Mai, die Knospen sind dick oval und behaart. Die Blüten treiben vor den Blättern aus. Die Magnolien blühen am mehrjährigen Holz und sollten nicht geschnitten werden ( nur Bedarfsschnitt – Notfall).

 

 

Philadelphus coronarius - Falscher Jasmin ( Saxifragaceae)

Philadelphus coronarius

Der Pfeifenstrauch oder Bauernjasmin bzw. Falscher Jasmin genannt gehört zur Familie der Hortensiengewächse und ist in Südeuropa und in Ostasien zu Hause. Die Philadelphusarten- und hybriden sind aus Gärten und Parkanlagen nicht mehr wegzudenken. Die Sträucher sind relativ anspruchslos und blühen reich den Sommer über. Sie sind sowohl für sonnige Standorte wie für Standorte mit Halbschatten geeignet. In Blütenhecken oder am Gehölzrand kommt manchmal die Schönheit des Pfeifenstrauchs nicht so zur Geltung. Er blüht von Mai bis Juni in Trauben rahmweiss, einfach und mit sehr starkem Duft. Ein Auslichtungsschnitt kann viel zur Blühwilligkeit des Pfeifenstrauchs beitragen. Dabei wird hauptsächlich das alte Holz entfernt sonst kein Schnitt erforderlich.

Potentilla fruticosa „ Goldteppich“ Fünffingerstrauch (Rosaceae )

Potentilla fruticosa Goldteppich

Herkunft: Neuzüchtung (Nordeuropa , Bergwiesen)

Der Fünffingerstrauch ist ein anspruchsloser, ganz flacher Bodendecker der ca. 30 cm hoch und 80 cm breit wird. Diese Sorte ist die beste ganz flach wachsende. Er hat sehr große intensiv-gelbe Blüten die von Mai-Oktober, am einjährigen Holz blühen. Der Fünffingerstrauch liebt volle Sonne, braucht durchlässigen Gartenboden. Er ist für Tal- und Höhenlagen geeignet. Verwendet wird er als Bodendecker, Steingärten, Kleinsthecken, Tröge und kann mit anderen Ziersträuchern und Bodendeckern gepflanzt werden. Ist sehr anspruchslos an die Pflege. Verträgt viel Trockenheit und ist schnitt verträglich (März-April). Der Rückschnitt wird zur Förderung der Blütenfülle empfohlen.

 

Physocarpus opulifolius Diabolo dunkelrote Blasenspiere, Teufelstrauch ( Rosaceae )

Physocarpus opulifolius Diabolo

Diese Blasenspiere ist ein Strauch mit dunkelrotem Laub. Er wächst strauchartig mit aufrechten Trieben und wird ca. 2 – 3 m hoch. Er ist sehr robust, stark wachsend und gut schnittverträglich. Da er sehr frosthart, ist wird er auch sehr gerne in höheren Lagen gepflanzt. Seine blutroten, gelappten, etwas glänzenden Blätter machen ihn zu einem bezaubernden Gehölz mit enormer Farbwirkung. Vor dem Laubfall im Herbst verfärben sie sich leuchtend orange. Den Namen Diabolo verdankt er seinem blutroten Laub. Im Mai – Juni bringt der Physocarpus opulifolius Diabolo cremeweiße hübsche Blüten hervor, die sich wunderschön von der dunklen Belaubung absetzen. Im Herbst hat er leuchtend rote, blasig aufgetriebene Balgfrüchte. Er ist ein bemerkenswerter anspruchsloser Strauch, der auf allen normalen Gartenböden gedeiht. Er liebt sonnige bis halbschattige Standorte. An schattigen Standorten leidet die Intensität der Blattfarbe. Ein hervorragendes Kontrastgehölz für Garten, Tröge, Rabatten, Kübel, einzeln oder in Gruppen und blühenden Hecken.

 

 

Prunus avium Kirsche (Rosaceae)

 

 

Prunus avium

Wenn wir das Wort Kirschen hören rinnt uns schon das Wasser im Mund zusammen. Da braucht es uns nicht wundern, dass schon die Römer diese Frucht liebten und sie Lukullus 74 v. Chr. nach Rom brachte. Die Kirsche ist an den Boden anspruchslos und gedeiht auf fast allen Böden (Lehmanteil von Vorteil).Ein Sonniger Standort und andere Kirschsorten in der Umgebung sorgen für reiche Ernte. Reifezeiten der Kirschen gibt es von der1. Kirschwoche (1.-15.Mai ) bis zur 6. Kirschwoche (15.-31.Juli). Die tatsächlichen Reifezeiten sind aber vom Klima, Witterung, Standort und Bodenstruktur abhängig. Beim Pflanzen wird der Pflanzschnitt durchgeführt. Weiters der Aufbauschnitt: Erziehungsschnitt vom 1.-3.Jahr ist wichtig für den Aufbau der Krone (3-4 Leitäste)( Etagenabschnitt von 60-80 cm). Der Fruchtholzschnitt besteht aus dem Auslichtungsschnitt und dem Rückschnitt. Kirschen werden am Besten im Juli-August geschnitten (bei der Ernte). Sehr wichtig ist es, dass man sie nie bei Frost schneidet.

 

Prunus cerasifera nigra Blutpflaume ( Rosaceae)

Prunus cerasifera nigra

Die Blut-Pflaume ist ein bekannter Frühlingsblüher, der mit seiner üppigen, rosa Blütenpracht schon von weitem auffällt. Die rotlaubigen Blätter sind bis zum Herbst recht attraktiv. Diese Sorte trägt dunkelrote Pflaumen, die durchaus eßbar, recht süß und saftig sind. Sie können genauso verwendet werden wie richtige Pflaumen oder Zwetschken und sind bestens geeignet zur Gewinnung von Kompott und zum Einmachen. Die Blut-Pflaume ist gut verwendbar als niedriger Kleinbaum, Solitärstrauch oder in lockeren Blühhecken, die wenig geschnitten werden. Seine Herkunft ist Kleinasien, Kaukasus, Krim, Persien, Westsibirien 5 -7 m hoher, 3 - 6 m breiter Großstrauch oder Kleinbaum. Krone rundlich bis kegelförmig, Zweige überhängend. Die Blüte ist 2,5 cm breit, leuchtend rosa blüht im April. Die Früchte 2 - 3 cm dicke, dunkelrote, süße, saftige Pflaumen. Gut verwertbar. Bevorzugt sonnige Standorte. Er ist recht anspruchslos, wächst auf allen, nicht zu sauren Gartenböden. Bevorzugt humose, mäßig trockene bis feuchte Lehmböden.  Sehr frosthart, verträgt Trockenheit, Stadtklima, Wind und Nässe. Möglichst nicht schneiden! Starker Schnitt ins alte Holz wird schlecht vertragen und führt zu unschöner Besenbildung.

 

Prunus serrulata „ Kanzan“ Japanische Zierkirsche, Blütenkirsche (Rosaceae)

Prunus serrulata Kanzan

Herkunft: Japan, seit 1000 Jahren sind japanische Zierkirschen dort nachweisbar. Eine Liebhaberpflanze die in Europa mehr verbreitet ist als in Japan. Sie wird ca. 12m hoch und hat einen schnellen Wuchs. Die Krone ist steif aufrecht und wird normalerweise auf Wildkirsche veredelt. Die Rinde ist rotbraun und rissig. Das Blatt hat eine elliptische Form ( ca. 10 cm) mit bräunlichroter Färbung. Die Blüte im April – Mai (ca.1-2 Wochen) in dunkelrosa Büscheln ist ein Traum. Der Standort sollte vollsonnig sein. Sie ist bei uns völlig winterhart (800m). Ein tiefgründiger, lehmiger, durchlässiger Humusboden mit Kalkgehalt ist wichtig. Verträgt ohne weiteres Stadtklima. Verwendet wird die Japanische Zierkirsche als Alleebaum, in Einzelstellungen und mit anderen Zierbäumen. Zweige für die Vase sollten im Dezember – Februar geschnitten werden. Bei der Schnittpflege ist zu beachten, dass die Japanische Zierkirsche am mehrjährigen Holz blüht. Daher nach der Blüte einen leichten Rückschnitt machen. Fördert neue Blütentriebe und ist empfehlenswert.

 

Prunus triloba Mandelbäumchen (Lilíaceae)

 

Prunus triloba

Das Mandelbäumchen stammt aus China und wurde 1855 in Europa eingeführt. Dicht rosa gefüllte Blüten im April bis Mai verzaubern uns und machen das Mandelbäumchen, ob als Strauch oder Bäumchen zum Liebling vieler Gartenbesitzer. Bei warmem vollsonnigem Standort und humosen Boden gedeiht das Mandelbäumchen wunderbar. Besonders zur Geltung kommt es bei Einzelstellung im Rasen oder in Beeten vor Mauern.  Wichtig ist ein alljährlicher Rückschnitt, ein bis zwei Drittel der Triebe, sofort nach der Blüte (bringt im nächsten Jahr wieder großen Blütenreichtum). Das Mandelbäumchen blüht nur am mehrjährigen Holz. Wurzelstockaustriebe müssen gründlich und regelmäßig entfernt werden!

 

Der Grünprofi. Das Grünland. Baumschule und Landschaftsgärtnerei. A-6511 Zams, Magdalenaweg 22. Fon +43 (0) 5442-64064. Fax 64064-6. eMail: info (at) gruenprofi.at