Editorial Juni /Juli 2016

Brief vom Chef

Positiv - es ist Nässe genug, Negativ - der Buchsbaumzünsler frisst an unseren Lieblingspflanzen. Alles hat zwei Seiten, keine über zu Bewerten kann eine geniale Lebensphilosophie darstellen. Damit meine ich definitiv keinesfalls “Gleichgültigkeit“. Ich denke eher, die persönlich betrachtete „negative Seite“ zu akzeptieren, wenn Sie nicht zu ändern ist! Und wenn ich etwas dagegen unternehmen kann, dann auch wirklich was zu unternehmen. Die „positive Seite“ sollen Sie bewusst und intensiv wahrnehmen. Sich klar sein, dass dies eine Momentaufnahme ist, die morgen komplett anders sein könnte. Seien Sie sich klar, dass es ein Geschenk ist. Und für beides dankbar zu sein, denn beides ist ein Teil vom Leben. Ganz gleich wie es augenblicklich in Ihrem Leben „läuft“ (eigenartige Bezeichnung), es gibt immer etwas das nicht selbstverständlich ist: Frieden, Dach überm Kopf, zu Essen, sauberes Wasser, gute Luft, selber zu Atmen, ….

Wir wünschen Ihnen für die nächste Gartenzeit, dass Sie die Augenblicke wahrnehmen und genießen können.

Richard Eiterer und Teams

Editorial März / April 2016

Brief vom Chef

Der Winter war extrem mild und ist fast vorbei – ein besonderes Jahr. Falls die Klimaerwärmung schon eingesetzt hat, was wird das für unsere Gärten bedeuten. Es wird Krise und Chance zugleich sein. Es werden mehr Schädlinge auftreten und vor allem unbekannte, bestimme Pflanzen, die einen Frost brauchen zur Reife der Samen, könnten Probleme bekommen, der Rasen wird 30 mal im Jahr gemäht werden und die Rasen Roboter werden endgültig Standard. Wir werden Zeiten erleben in den das Wasser für unsere Vegetation eventuell knapp sein wird. Die Tierwelt wird durcheinander kommen und ob die Befruchtung unserer Nutzpflanzen reibungslos vonstatten geht? Es könnten aber auch Nützlinge eine bessere Lebenssituation vorfinden. Mediterrane Pflanzen nehmen in unsere Gärten dauerhaft Einzug. Der Traum vieler von einer echten schlanken „Zypresse“, im eigenen Garten wird wahr. Wenn wir gegen den verstärkt aufkommenden Wind Maßnahmen setzen können, könnten unsere Sommertage gefühlt öfter sein. Vielleicht wird sich auch das Wachstum unserer Pflanzen verändern, so dass Pflanzen plötzlich schneller groß sind oder doppelt so groß werden?

Es bleibt uns nur mehr zu hoffen, dass die Welt jetzt mit aller Konsequenz an der Lösung dieses Problems arbeitet, denn die Probleme in den Gärten sind dann die kleinsten Probleme! Aber auch jeder in seinem Bereich ist aufgerufen Maßnahmen zu setzen.

Wir wünschen Ihnen einen herrlichen Frühlingsstart im Garten,

der auf jeden Fall eine dieser eigenen Gegenmaßnahmen ist.

Richard Eiterer und Teams

 

Editoral September / Oktober 2015

Brief vom Chef „Die Gartenfreuden gehen weiter!“

Klar, dieser Sommer war der Hit, so viele laue und trockenen Abende wie noch nie. Auch der Herbst bietet noch viele Freuden Klar jetzt ist im Garten wieder etwas mehr zu tun, aber dafür wird ja das Rasenmähen seltener. So sollte doch auch zum Genießen Zeit bleiben. Jetzt kann der Garten aber auch mal kritisch betrachtet werden. Was ist extrem gewachsen, verdrängt andere Pflanzen, gibt es zu hohe Pflanzen, zu viel Schatten, … So kann früh genug die eine oder andere Maßnahme überdenkt und ev. mit dem Grünprofi abgesprochen werden. Der Herbst im Garten hat für mich etwas meditatives. Das diffuse Licht am Morgen, die warmen Farben der Blätter und Rispen, die Früchte, die mit Ihren inneren Samen an das ewige Kommen und Gehen dieses Lebens erinnern, viele Bilder rufen Metapher hervor.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Garten-Herbst

Ihr Grünland und Grünprofi Team

und Richard Eiterer

 

Editoral Juni / Juli 2015

Brief vom Chef „Gartenlust statt Gartenfrust!“

Zufrieden mit Ihrem Garten? Ja – dann gratulieren wir Ihnen. Sie haben einen guten Status erreicht und wahrscheinlich vor einiger oder langer Zeit, die richtigen Entscheidungen getroffen. Was ist passiert? Sie hatten den richtigen „Berater“ für Ihre Bedürfnisse und diese haben sich nicht wesentlich verändert. Vermutlich ist aber auch Ihre Toleranz gegenüber unbeeinflussbaren Ereignissen im Garten gestiegen. Schädlinge, Winterschäden oder Sturmschäden sind zum Beispiel solche Faktoren. Das gehört zum Garten, leider und ähnlich wie ein kleiner Defekt oder ein fremdverursachter Parkkratzer zum Auto. Übrigens Stichwort Auto, natürlich gehört zum schönen Garten das Mindestmaß an Pflege und in Intervallen die Kontrolle durch einen Fachmann oder Fachfrau (im Sinne der Gleichberechtigung!). Dieser Gartenrundgang kann dazu führen, das Bäume oder Sträucher nicht entfernt werden wie gedacht, sondern durch fachkundigen Schnitt wieder auf Vordermann gebracht werden. Damit die nächste Generation nicht bei Null anfängt, sondern auf Vorhergehendes aufbauen kann. Gerade beim Sichtschutz oder Windschutz dauert es wieder sehr, sehr lange, bis die funktionierenden Größen erreicht sind. Problemzonen, die Ihnen unnötige Arbeit bereiten können entschärft werden und da und dort kann noch etwas mehr „Verdichtung der Erlebnis Situationen“ erfolgen: ein Platz für eine Bank oder einen Gartenstuhl, Wasser im Garten, Blüte im Herbst, eine Skulptur, Licht am Abend, … Wenn Sie Unterstützung brauchen wir wissen wie das geht!

Einen schönen Gartenraum und Gartenlust

wünschen Ihnen die Grünprofi und Grünland – Teams und Ihr Richard Eiterer

 

Editorial März / April 2015

Brief vom Chef „Die Natur erwacht und mit ihr - unsere Frühlingsgefühle“. Die Palmkätzchen sind ja schon verblüht, aber die Blumenzwiebeln treiben mit ihren Spitzen aus dem Boden und werden das Gartenjahr farbig begrüßen. Gibt es Ziele heuer für Ihren Garten? Vielleicht sind ihr Garten und die Gartenarbeiten für Sie schon perfekt? Aber der Eine oder die Andere haben etwas vor: weniger Arbeit im Garten, mehr Blüte im Herbst, den großen Baum schneiden und mehr Sonne in die Beete lassen, die Terrasse vergrößern, eine Pergola bauen. Die Liste möglicher Wünsche ist unendlich und genauso die Fähigkeiten und Fertigkeiten die zur Umsetzung nötig sind.

Unsere Teams machen alles möglich. Mit, in Summe über 150 Jahre Berufserfahrung, können unsere Teams so einiges leisten! Schließlich heißen nur wir – der Grünprofi - lassen Sie sich einfach überzeugen! Wir wünschen einen tollen duftenden Frühlingsstart auf Ihrer Terrasse, Ihrem Balkon oder in Ihrem Traumgarten.

Die Grünprofi und Grünland – Teams und Ihr

Richard Eiterer

Editorial Editorial Dezember / Jänner 2014/15

Brief vom Chef „Die Quelle aller Missverständnisse ist die Sprache“, meinte  Prof. Erwin Ringel. Selbst wir, die gegenseitig in Deutsch kommunizieren, verstehen ständig etwas Anders, als der Andere ausdrücken will. Vielfach fehlt es aber nur daran, dass uns die Zeit zu fehlen scheint, etwas klar und deutlich zu sagen oder richtig zu zuhören und nachzufragen. Die immer schneller drehende Uhr ist grundsätzlich ein Phänomen des Älterwerdens. Aber auch unsere modernen Kommunikationsmittel und Transportmittel leisten ihren Beitrag. Vieles ist heute möglich, was vor 30 Jahren noch unmöglich war. Heute rufe ich einen Lieferanten von der Baustelle weg an und übermorgen ist eventuell die Bestellung schon da. Diese Systeme des Möglich-Machen lassen aber uns als Menschen außer Acht. Wir haben auch heute, 30 Jahre später immer noch „nur“ 24 h am Tag. Durch das Tempo rund um uns werden wir in eine Geschwindigkeit gedrängt, deren wir als Menschen nicht mehr gewachsen sind. Fehler, Arbeitsfrust und, weil wir oft auch schon dieselbe Erwartungshaltung haben wie das System: Unzufriedenheit, sind häufige Resultate. Es ist nicht nur zu Weihnachten und zum Jahreswechsel Zeit sich zu besinnen und langsamer zu werden. Wir sind künftig mehr den je dazu aufgerufen in unserem Leben und in unserem Umfeld für einen kleineren Gang zu sorgen. Alles andere ist keine Alternative! Wir wünschen, dass Ihnen nicht nur zum Weihnachtsfest und zum Neujahrswechsel etwas Zeit für Sie selbst bleibt, sondern auch die Zukunft von Ihnen etwas langsamer gestaltet werden kann. Wir bedanken uns gleichzeitig für Ihr Vertrauen, frohe und gesegnete Weihnachten!

Richard Eiterer

Und die Grünland, Grünprofi und help2find.it TEAMS

Editoral September / Oktober 2014

Brief vom Chef Es gibt kein schlechtes Wetter, höchstens falsche Kleidung“. Der Spruch des Jahres wurde strapaziert bis zum Äußersten. Soviel Niederschlag wie schon lange nicht, so wenige Sonnentage, was bedeutet das im Garten? Wasser hatten die Pflanzen heuer genügend. Beete unter Vordächern hatten zu leiden, sie wurden regelmäßig vergessen zu Gießen. Gründächer bekamen zu viel Wasser und bedürfen erstmals seit vielen Jahren einen 2. Jätgang. Für die Läuse war es ein Superjahr – ständig kühl und feucht – das optimale Klima. Aber die Zuwächse bei allen Pflanzen sind außerordentlich groß, manchmal sagenhaft, eine Eibe in Serfaus hatte 50cm Jahrestrieb. Flächenpflanzen schlossen ganz rasch die Lücken. Wer auch noch mit dem Grünprofidünger dazu schaute, der holte sich den Zuwachs von 2 Vegetationsperioden. Wichtig ist jetzt ein freundlicher Herbst, damit wir doch auch noch etwas vom „Leben im Garten“ haben!

Ich wünsche Ihnen, Sie können sich dafür ab und zu Zeit nehmen.

Herzlichst Richard Eiterer

Editorial Juni / Juli 2014

Brief vom Chef Es blüht im Garten, jeder Tag ist Frieden in der eigenen Oase. Sind Sie sich dessen bewusst. Es ist nicht selbstverständlich, meine Generation kennt keinen Krieg aus eigener Erfahrung. Nur den aus der Berichterstattung der Medien, täglich ist er da, seit ich Radio hören und verstehen kann. Also beinahe seit 50 Jahren. Auch heute ist auf unserem Globus Krieg in Afghanistan, Pakistan, Iran, Irak, immer noch herrscht eigentlich Kriegszustand in Ägypten und im Lybien. Es wird in weiten Teilen Afrikas, Südamerikas Krieg geführt. Und vor unserer Haustüre in der Ukraine, da werden wir pausenlos mit manipulierten Informationen bombardiert. Zum unserem Glück keine echten Bomben, die da auf uns niedergehen und alles vernichten und Menschenleben töten. Es ist nicht ein Gartenthema heute, ich weis, aber die eine Million geschundenen und getöteten Menschen in Auschwitz sollten wir Österreicher nie vergessen. Also seien Sie sich in Ihrem Garten bewusst, das Privileg zuhaben, darin eine „vollkommene Zeit“ zu erleben.

Ich wünsche Ihnen eine vollkommene Gartenzeit.

Herzlichst Richard Eiterer

Editorial April / Mai 2014

Brief vom Chef Jeder Tag ein glücklicher Tag, wäre das ohne Pflanzen, zu denen wir eine Beziehung haben, möglich? Ich glaube – auch bei Ihnen nicht! Denken wir vorab nicht an den Besitz eines Gartens und die Lieblingsrose. Die Faszination Pflanze und ihre positive, erhellende Wirkung auf unser Gemüt ist immer präsent. Vielfach unreflektiert, aber ich nenne Ihnen hier einige Beispiele: Da ist ein Baum vor Ihrem Fenster im Büro der zwischen den tausenden Bildschirm-Blicken eine Wohltat ist, ein Baum an der Bushaltestelle unter dem Sie im Sommer den Schatten genießen, ein Kirschbaum beim Nachbar, der mit seinen weißen Blütenwolken die Leichtigkeit des Frühlings spendet, ein Kaktus oder eine Orchidee auf Ihrem Fensterbalken, die regelmäßig Zuwendung erfahren und dies dann mit einer Blüte danken. Es gibt viele Bereiche, in denen Sie von Pflanzen profitieren. Lassen Sie sich bewusst auf eine Zwiesprache mit Ihnen ein und vielleicht schaffen Sie es, sich von deren Ausstrahlung von Stärke, Gelassenheit bis Fröhlichkeit, usw. anstecken zu lassen.

Das Grünland und Grünprofi TEAM und Richard Eiterer

wünschen Ihnen viel „Bewußtheit“ bei Ihren Pflanzen Begegnungen.

 

 

Editorial Dezember 2013

Die Faszination der Gärten und Pflanzen hört auch im Winter nicht auf. Die tollen verschiedenen Blütenstände, welke bunte Blätter und plötzliche, freie Durchblicke sorgen für Staunen und Überraschung Da kommt wieder die besondere Wuchsform eines Strauches zum Vorschein, seine eigenwillige Form der Äste, die Korkleisten an seinen Trieben. Das Fehlen der Blätter macht den Garten plötzlich luftig und Gehölze kleiner als sie sind. Und da wirken plötzlich alle immergrünen Gehölze ganz solitär. Ich liebe auch diese Jahreszeit, die dann in den Winter unbemerkt hinübergleitet. Tag für Tag wird es kälter, der Boden und feuchte Blätter eisiger und dann deckt meist eine dünne Schicht Schnee den Großteil zu. Bei vielen meiner Kunden deckt natürlich Massen von Schnee die Gärten zu, zum Teil bis zu 6 m hoch. Erstaunlich, dass da dann nächstes Jahr wieder Pflanzen austreiben und Freude bereiten. Das heurige Gartenjahr war geprägt von Extremwetter Situationen. Im Frühjahr lange kalt, im Sommer viele Tage mit Hitze über 30 Grad, zwischendurch viel Niederschlag. Ich hoffe für Sie und natürlich auch für uns auf einen normalen Winter und Witterungsverlauf.

Wir wünschen jenen Kunden, die jetzt in eine ruhigere Zeit kommen viel Erholung, und jenen die jetzt im Tourismus, Handel und Beförderungsunternehmen auf eine arbeitsreiche Saison zu steuern, begeisterte Kunden und Gäste. Dann macht auch der strengste Job der Welt Spaß!

Herzlichst Richard Eiterer

mit Grünprofi- und Grünlandteam

 

Editorial Oktober / November 2013

Gehören Sie auch zu den Kunden, die Ihren Garten wirklich lieben, aber am Abend im Dunkeln lassen und die Vorhänge oder Rollos schließen. Heuer hatte ich auffallend viele solche Neukunden. Und ein Stammkunde meinte, das Licht im Garten mit Prestige und Show zu tun hat. Das Licht im Garten hat aber meiner Meinung nichts damit zu tun. Es ist dafür verantwortlich, dass auch Abends und im Winter auch am dunklen Morgen der Garten mit den Haus verbunden bleibt. Ansonsten verzichten wir auf sehr viel. Die Installation und Anordnung von Licht im Garten erlaubt 12 Monate lang die Facetten des Gartens zu jeder Jahreszeit auch bei Nacht. Pflanzen, Gruppen, Skulpturen , Steinmauern, Wasserspiele, Teichränder, es gibt wirklich viele Ansätze für tolle Bilder! Das Gartenlicht muss meist keine Designlampe sein, vielmehr das angeleuchtete „Bild“ muss toll sein.

 

Ich wünsche Ihnen einen „erleuchteten“ Garten.

Richard Eiterer und Team´s

 

Editorial Juni/Juli 2013

Qualität - da gilt für uns seit Jahren der Spruch von A.St.Exupéry "Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar".

Zum Beispiel die Hintergrundarbeit, die für die Produktion einer Top-Pflanze aufgewendet wird, jahrelang Umtopfen, Düngen, Wässern, Pflanzenschutz, Anbinden gegen Windwurf, Schnittarbeiten, Winterschutz, ... Oder z.B. die Ladearbeit für eine Baustelle. Wir Landschaftsgärtner haben nicht nur ein paar Kübel Farbe und Pinsel zum Laden. Für das Kommisionieren und Verladen der Materialien mit vorgeschriebener Ladegutsicherung vor der Fahrt morgens und der Rückfahrt abends bedarf es im Schnitt pro Tag pro LKW 4 Arbeiststunden.

Das Thema Preis spielt durch das Thema Qualität natürlich eine große Rolle. Aber auch gerechte Löhne! Beispiel Amazon: Super, die versenden uns alles gratis, aber auf welchen Rücken wird dieser Service angeboten? Irgendwer muß immer den Preis bezahlen oder wie im Falle Amazon auf einen fairen Lohn verzichten.

Für uns unter anderem auch ein Anlass nachzudenken mit dem Ergebnis, zukünftig sämtlichen Kaffee nur mehr "fairtrade und bio" zu beziehen". So kann jeder im kleinen dazu beitragen, dass unser nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden.

 

Herzlichst

Richard Eiterer mit TEAM´s

 

Editorial April / Mai 2013

Die nächsten 4 Monate bedeuten für uns im grünen Bereich, um die gastronomischen Höhepunkte als Metapher zu verwenden, Weihnachten, Silvester, Energieferien und Ostern zugleich abzuarbeiten. Damit das gelingt, ist in unseren Unternehmen seit Jahren eine hohe Standardisierung für Abläufe jeglicher Art eingeführt. Viele Tätigkeiten und Handgriffe sind in den Zwischensaisonen genau für diesen Ernstfall „Hochsaison“ vorbereitet worden. Und - jeder im Team hat eine ausgeprägt hohe Motivation. Wir bemühen uns für Sie wirklich überdurchschnittlich und trotzdem, ab und zu läuft auch mal etwas schief. Wir sind schließlich auch Menschen und haben Leistungsgrenzen bzw. machen Fehler und wir arbeiten mit lebenden Pflanzen! Allerdings sind Fehler bei uns ein Instrument um die Standardisierung zu verbessern. Ich bin damit meinen Teams schon ganz schön auf die Nerven gegangen, aber mittlerweile haben alle begriffen, dass nur so eine komplexe und perfekte Teamleistung möglich wird.

Ich hoffe und wünsche, wir werden Sie auch in dieser Hochsaison perfekt bedienen! Unsere Teams wünschen Ihnen viele energiereiche Momente im Garten und viel Zeit im Jetzt.

Herzlichst Richard Eiterer

 

Editoral Mai/Juni 2012

Gartenfrühling – Gartensommer, es ist für Gartenbesitzer eine wundervolle Zeit. Eine tolle Chance sich tägliche zu Erinnern „im Jetzt“, zu Leben. Täglich gibt es neue Wunder im Garten, das Aufblühen einer neuen Blüte, ein neuer Trieb aus einer alten Knospe, eine Frucht die sich aus einer Blüte entwickelt, eine schlüpfende Libelle aus ihrer Larve. Gestern sah ich den ersten Schmetterling in diesem Jahr einen wunderschönen Schwalbenschwanz – eine unbeschreibliche Schönheit. Suchen Sie jeden Tag nach einem dieser Wunder. Es ist ein gutes Training. Nutzen Sie diese Gelegenheiten im Augenblick zu Leben. Einen Moment den permanenten Ablenkungen und Ansprüche des Tages auszuweichen. Zu Staunen. Ein Tipp – führen Sie ein neue Gewohnheit ein, die Sie an dies erinnert. Ich gehe zum Beispiel einen anderen Weg durch meinen Garten zum Büro, um hellwach nach neuem Auszuschauen.

Unsere Teams wünschen Ihnen viele Momente im Jetzt,

herzlichst Richard Eiterer

 

Editorial April 2012

Sehr geehrte Kunden!

Während ich diese Zeilen an Sie schreibe, ist im Tal längst Frühling. In den Tälern bäumt sich der Winter nochmals auf – es schneit in Serfaus. Doch der Gartenfrühling kommt auch dort. Der viele Schnee ist überraschend schnell geschmolzen, durch den warmen Jahrhundert November war der Boden im Herbst noch warm beim Zuschneien und das wirkt sich jetzt aus. Das Beobachten vom Wetter gehört zu den ureigensten Eigenschaften eines erfolgreichen Gärtners und Gartenbesitzers. Temperaturen, Niederschlag, Sonne und Wind, damit lassen sich für das gedeihen unserer Pflanzen die entsprechenden Pflegeparameter ableiten. Wer sich schwer tut, ein einfachster Regenmesser, ein einfachster Minimum – Maximum Thermometer schon ist die Momentsituation erfasst. Schauen sie noch regelmäßig auf den besten regionalen Wetterdienst Österreichs www.oberlandwetter.at , dann haben Sie auch gleiche eine optimale Vorschau. Jetzt brauchen Sie nur noch etwas Ahnung vom Pflanzenleben, etwas Einfühlungsvermögen, den Grünprofi Newsletter „die Gartenpost“ mit Tipps und Erinnerungen. Vielleicht sollten Sie auch in Ihren Zeitplankalender oder auf Ihrem Handy wichtige Gartenarbeiten abspeichern.

Das Grünprofi und Grünlandteam wünschen Ihnen einen grünen Daumen

herzlichst Ihr Richard Eiterer

 

Editorial März 2012

Es ist eigenartig: Wir Gärtner sehnen uns im Dezember nach dem Schnee. Plötzlich ist dann in den Gärten Ruhe eingekehrt. Der ständige Druck des Jahres nimmt ab und es bleibt Zeit für Aufgaben und Arbeiten, die auch wichtig sind und die wir schon länger schieben. Größer ist jedoch die Sehnsucht im Feber nach dem Ende des Winters, nach dem Frühling. Der Winter war heftig. Einige Schäden sind in jedem Garten angefallen. Meist Bruchschäden von Ästen oder Baumspitzen. Das ist jetzt die erste Arbeit: Schäden beheben und gleichzeit kann da und dort geschnitten werden. Wundverschluss ist bei größeren Wunden (über 3cm Durchmesser) bei wertvollen Gehözen oder Straßenbäumen nötig. Gerade bei Bäumen an der Straße oder im Bereich von Wegen ist hier ein wichtiger Aspekt zu bedenken. In 20 Jahren wird niemand mehr von dieser Wunde wissen, aber im Inneren könnte sich ein Fäulnisherd entwickeln. Sturm oder Schneelast kann an dieser Stelle einen Bruch und Gefahr bedeuten. Neben dem unvergeßlichen Winter freuen wir uns aber jetzt auf Sonne, Wärme lange helle Tage, Tee oder Kaffee trinken auf der Terrasse. Wir freuen uns auf die Blüten der Obstbäume, der japanischen Zierkirschen, der Forsythien. Wir genießen die kommende Explosion der grünen Blätter, die in wenigen Tagen aus zartem grünen Hauch unser Landschaft und Bilder in eine üppige grüne Oase verwandeln. Der Garten wird uns Gut tun.

Wir wünschen einen spannenden Frühling

Ihr Grünland und und Richard Eiterer

Grünprofi TEAM

 

Editorial Mai 2011

Hochsaison – Heute haben unsere Gärtnerinnen im Grünland 49 Kunden bedient und beraten. Unsere Landschaftsgärtner waren heute in 11 Gärten. So wie die Natur heuer explodierte, innerhalb weniger Tage grün wurde und schon mächtig Triebe entwickelte. Genauso explodiert bei uns in der 14.000 m2 großen Container Baumschule und in den Gärten unsere alten und neuen Kunden die Arbeit.Es ist ein unbeschreiblicher Zustand, wenn die Arbeit plötzlich fast unüberschaubare Ausmaße erlangt. Wenige Branchen kennen das: Unternehmer in der Gastronomie erleben dies in den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel oder der Reifenhändler nach dem ersten Schneefall, … Aber in dieser Situation zeigt sich letztlich die Qualität des Unternehmens. In dieser Ausnahmesituation zufriedene Kunden schaffen, bürgt für dieses absolut. Wir nennen uns Grünprofi und als Profis, wollen wir hier einen noch höheren Anspruch gerecht werden: unsere Kunden zu begeistern. Zur Zeit hören wir das von vielen, vielen Kunden. Danke!

Wir wünschen Ihnen eine wunderbare Gartenzeit

Ihr Grünland und Grünprofi Team mit R. Eiterer

 

Editorial April 2011

Endlich Frühling, und wie so typisch für unser kontinentales Klima, am Nachmittag auch gleich schon Sommer! Über meine aktuellen Gedanken zum Garten Es ist ein unglaubliches Gefühl einen schönen Garten zu haben. „Haben“ ist das falsche Wort, in einem schönen Garten zu „sein“. Auch der Besuch eines solchen Gartens ist ein Ereignis, das einen fesselt und begeistert. Von dieser Begeisterung getragen, kommen auch neue Kunden von unsere Kunden zu uns. Sicher ist ein schöner, toller Garten mit einigem Aufwand verbunden. Da sind gleich 200 Arbeitsstunden für eine tolle Lösung und einiges Material zu finanzieren. Auch die weitere Pflege ist mit Ausgaben für Pflegemittel wie Dünger, Maschinen wie Heckenschere, etc. verbunden. Und dann kommt noch die laufende Pflege. Die kostet Geld oder Zeit. Aber es ist schließlich eine Gärtnerweisheit: Du kannst nur ernten was Du säest. Säest du Radieschen wirst du Radieschen ernten, Pflanzt Du Apfelbäume wirst du Äpfel ernten. Und du wirst nur soviel ernten, als Du auch hineinsteckst. Um beim Garten zu Bleiben – ich kenne keine Sache der Welt, die soviel Energie zurückgibt, als der Garten. Meist vielfach mehr als hineingesteckt wird. Vorausgesetzt ist, Sie haben „ihren Garten“, der ihrem Zeit- und Lebensablauf gerecht wird. Der wirklich ihre Bilder und Vorstellungen von Garten und Pflanzen trifft. Um das zu erreichen bedarf es bei jedem Garten die Hilfe des Profis. Jeder unserer Kunden äußert sich immer und immer wieder, es keine einzige Minute zu bereuen, in den Garten mit uns investiert zu haben. In dem Moment, wo ich diese Zeilen an Sie schreibe, habe ich 43 hochaktuelle Termine offen und Alle weiteren werden einige Zeit auf meinen Besuch im Garten warten müssen. Aber falls ich Ihre Neugierde auf einen noch tolleren persönlichen Garten geweckt habe, ein Tipp: auch in den anderen Monaten des Jahres kann ein wahrer Profi den Garten im Ist-Zustand erfassen und daraus die richtigen Lösungen für Ihre Bilder erschaffen.

Wir wünschen Ihnen einen tollen Gartenstart!

Herzlichst Ihr Richard Eiterer und das Grünprofi- und Grünlandteam

 

Editorial März 2011

Die ersten Schneeglöckchen blühen weiss, Krokusse verblühen schon, Palmkätzchenweiden leuchten silbrig aus dem Gehölz. Es wird Frühling. Die Pflanzen- und Gartensaison läuft langsam an. Eine Vielzahl freudiger Augenblicke und Momente wird sie uns heuer wieder bringen. Jedem gibt sie Energie. Die Beschäftigung im Garten ist auch eine wichtige „Erdung“ für unseren Körper und unsere energetische Ladung. Unsere klimatisierte und elektrifizierte Welt (Handy, Computer, …) ladet uns permanent auf. Der Garten, Natur und Pflanzen sind eine wichtige Quelle zum Entladen. Das Schneiden von Pflanzen, Pflanzen von Blumen, die Bedienung des Rasenmähers oder einfach barfuss die Füße im Rasen baumeln lassen, das alles hilft letztendlich auch ihrer Gesundheit. Ich sage zu meine Kunden immer wieder: für jede Stunde, die sie im Garten verbracht haben, werden sie einen Tag länger leben. Wr wünschen Ihnen einen schönen Frühlingsstart, das Erleben der schwellenden Knospen und viele bewusste Momente in Ihrem Pflanzenreich.

Herzlichst Richard Eiterer mit dem Grünland- und Grünprofi TEAM

 

Editorial Dezember 2010

Ein Jahr ist wieder vorbei. Warum geht es immer schneller und schneller. Was kann ich dagegen tun. Es beschäftigt mich seit meiner Kindheit. Das unterschiedliche Zeitempfinden. Je älter wir werden, desto schneller kommt uns die verlaufende Zeit vor. Es hat mit zwei Dingen zu tun: Erstens wird die Zeitspanne zwischen Geburt und dem Jetzt immer länger und die Zeitspanne vom Jetzt zum Tod immer kürzer. Diese Proportionen der zwei „Zeit-Volumen“ entfernen sich von Tag zu Tag von einander. Die Vergangenheit – großes, wachsendes Volumen, die Zukunft schrumpfendes Volumen. Unsere Bewertung im Gehirn nimmt diese Proportionen zur Zeitbewertung. So ist es fast unmöglich dem zu Entrinnen. Aber, es gibt Augenblicke wie z.B. Gefahrenmomente, da wirkt plötzlich eine Sekunde wie ein drei Minuten langer Film. Und dann gibt es einen 4 Stunden langen Vortrag, der sich anfühlt, als ob nur eine Stunde vorüber ging. Wenn also ein Gefahrenmoment eine Entschleunigung unserer Zeitspur bedeuten kann, muss es möglich sein, das Zeitempfinden unseres Gehirns zu manipulieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, das das Zeitgefühl sehr viel mit „Bewusst – sein“ zu tun hat. Je mehr wir programmiert und gesteuert handeln, desto kürzer das Zeitempfinden. Versuchen Sie einmal eine Woche zu leben, und sich lediglich mittags und abends je 3 emotionale oder wichtige Ereignisse, Termine, etc. zu notieren. Vergleichen Sie diese Woche eine Wochen später mit der Woche ohne Notizen. Sie werden sehr überrascht sein.

Besinnliche, frohe Feiertage und für das kommende Jahr vor allem Gesundheit wünschen Ihnen

Richard Eiterer mit dem Grünland-Team und dem Grünprofi-Team

 

Editorial September / Oktober 2010

Liebe Kunden, liebe Leser!

Während 33 Minenleute in Chile tief unter der Erde auf Ihre monatelange Rettung im Dunkeln warten, musste ich neulich in einem engen medizinischen Gerät länger ausharren. Eine absolut unangenehme Situation die nicht veränderbar war, Gedanken an die Bergleute waren unausweichlich da. Seit vielen Jahren beschäftigt mich das Thema „Akzeptieren des IST-Zustand“. Es ist eine der Lektionen im Leben: Jeder erlebt Momente, Ereignisse, Zeitspannen, welchen er ohne Alternativen ausgeliefert ist. Eine beinharte Prüfung, die öfter daherkommt. Solche Situationen sind aber immer wieder auf das Neue zu bewältigen. Manche sind zu schwach dazu und wandern in den Freitod, die einen in den plötzlichen, die anderen in den auf Raten mit Alkohol, etc.. Starke Ziele, starke Bindungen sind ein wesentlicher Antrieb um diese rauen, schwierigen Lebensmomente gut zu „durchschiffen“. Haben Sie einen Garten, wird Ihnen auch dieser mit Sicherheit Energie schenken, Trost spenden. Pflanzen können als Metapher für die Kreisläufe des Lebens und für die Zwänge des Lebens gute Beispiele geben – auch vorbeugend. Philosophieren Sie mit Ihrem Garten und Ihren Pflanzen, Sie werden mit Sicherheit mit Energie belohnt. Einen tollen Gartenherbst wünschen Ihnen

Ihr Grünprofi und Grünland Team und Richard Eiterer

 

Editorial Juli / August 2010

Liebe Kunden, liebe Leser!

Endlich Sommer, während ich diese Zeilen schreibe hat es weit über 30° im Schatten meiner Bäume. Jetzt richtig Wässern! Die Hitze hat etwas Gutes, den Blattläusen bekommt sie gar nicht. Dafür müssen Sie auf der Hut sein, damit Ihnen keine Pflanzen und kein Rasen vertrocknen. Halten Sie besonders die Augen offen bei Pflanzen in Pflanzgefäßen, frisch gepflanzten Pflanzen und Pflanzen bei denen Sie Früchte ernten wollen. Durch die nasskalten Tage sind Pflanzen jetzt mit der Wasserversorgung verwöhnt. Achten Sie vor Allem an warmen und heißen Tagen auf den Wind. Da brauchen Pflanzen plötzlich ein vielfaches an Wasser. Gießen Sie bitte Ihren Rasen besser am Morgen und wenn genügend Humusspeicher vorhanden ist lieber jeden 2. Tag länger als täglich. Ansonsten ist jetzt die Zeit den Garten zu genießen, am Abend noch draußen zu sitzen und etwas unserer westlichen Steifigkeit loszulassen.

Das Grünland- und das Grünprofi Team und ich wünschen ihnen einen tollen Gartensommer und falls Sie auch etwas Urlaub haben: gute Erholung!

Richard Eiterer

 

Editorial Mai / Juni 2010

Man kann die Natur nicht aufhalten. Wenn eine Knospe anfängt zu treiben, wird sie ihrer Bestimmung gerecht werden und einstweilen unaufhörlich los wachsen.Eine Knospe ist aufzuhalten, indem ich Sie entferne, aber die unzählbare Menge an Knospen in unseren Gärten und in der Natur lassen sich von uns Menschen nicht aufhalten Sie sind eine sehr gutes Beispiel für uns Menschen. So wie die Natur sich nicht aufhalten und beherrschen lässt (Knospen treiben, Trockenheit oder zuviel Niederschlag, Erdbeben, Vulkanasche, …), genauso sind in unserem Leben persönliche Meilensteine, die sich nicht verrücken lassen. Und wenn wir diese Steine dennnoch rücken wollen, machen wir uns „verrückt“. Es gilt loszulassen, gelassen zu sein! Für uns Menschen im Westen, insbesondere in den engen Bergen eine äußerst schwierige Lektion! Vielleicht hilft Ihnen die Erfahrung mit Ihrem Garten oder mit Ihrer unmittelbaren Natur dazu, das Loslassen von Unverrückbaren immer wieder zu trainieren. Nehmen Sie sich ein Monat tgl. 3 Minuten Zeit dafür. Planen Sie sich dazu im Tagesablauf einen Fixpunkt, wo Sie diese Lektion der Natur angreifen und begreifen. Viel persönliches Wachsen und einen tollen Gartenmonat wünscht Ihnen

Ihr Grünprofi und Grünland Team und Richard Eiterer

 

Editorial März / April 2010

Gestern abend sah ich schon den ersten Nachtfalter, und kurz darauf die erste Florfliege. Wenn´s nach ihnen geht, kommt der Frühling rasch. Was werden wir im Garten alles erleben? Der Eine wird zum ersten Mal den Rasen einsäen, der Andere wird zum ersten Mal den Schnitt des Rasens seinem Rasenmähroboter überlassen. Manche werden sich Ihren Traum vom Wasser im Garten mit einem Quellstein erfüllen und einige endlich eine Gartenbeleuchtung installiern. Es wird genügend geben, die sich sehnsüchtig ihre immergrüne Hecken pflanzen, damit fürs entspannen im Garten auch die nötige Intimität vorhanden ist. Einige werden die ersten Früchte im Garten ernten, manche Kräuter pflanzen und dann genußvoll verkochen und mancher wird im Schatten ein Schläferchen genießen. Kinder werden lachen, Spaß haben und die Welt wird sich weiterdrehen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten eine herrliche Zeit

das Grünland und Grünprofi Team und Richard Eiterer

Editorial September / Oktober 2009

Liebe Leser!

Politische Themen lasse ich hier lieber aus, obwohl ein Editorial meist politischen Inhalt hat. Von mir als Landschaftsgärtner erwartet auch keiner politische Äußerungen. Darum schreibe ich viel lieber über den Garten und die Freuden die er uns macht Das Wetter der letzten Sommerwochen waren bei uns der absolute Gartentraum. Warme, heiße Tage, milde Abende und Nächte. Grillen im Garten, Schlafen im Liegestuhl, philosophische Gespräche mit guten Freunden auf der Terrasse bei Kerzenlicht oder einem Gartenfeuer, ein Buch lesen im Schatten des Baumes, oder die Wärme Sonne in vollen Zügen am Körper genießen. Es war für jeden etwas dabei. Nun kommt eine andere, nicht minder schöne Gartenzeit: der Herbst. Noch durchaus milde Tagestemperaturen um die Mittagszeit lassen das Wohnen im Garten immer noch zu. Statt der Blütenpracht und der Fülle der Triebe und Blätter wird es nun wieder lockerer, denn die ersten bunten Blätter fallen schon zu Boden. Die Farbenpracht der roten, rosa, purpurrot, orange und goldgelb leuchtenden Blätter stimmen fröhlich. Und die Früchte in allen Farben machen mit den Blütenrispen der Stauden und Gräser eine neue tolle Stimmung. Auch jetzt gibt uns der Garten Kraft ohne Ende für den Alltag. Gönnen Sie sich täglich einige Minuten wenigstens in Ihrem Paradies. Und vielleicht haben Sie ein kleines schlaues Büchlein, in dem Sie regelmäßig einen guten Gedanken für den Tag herauslesen können. Lesen Sie diesen Gedanken in Ihrem Garten, solange es die Temperaturen noch zulassen. Wir wünschen Ihnen einen tollen Herbst mit fröhlicher Stimmung und zugleich täglich einen guten Gedanken.!

Ihr Grünprofi und Grünland Team und Richard Eiterer

 

Editorial Juni / Juli 2009

 

Liebe Leser!

Ausnahmsweise keine Lebensphilosophie von uns Gärtnern, sondern in eigener Sache ein Danke an Sie!

Mittlerweile besuchen täglich ca. 100 Kunden und Interessierte unser Website. Das wird uns Ansporn sein noch mehr für Sie dort zu bieten. Allerdings haben wir dafür hauptsächlich im Winter Zeit inzwischen werden wir zumindest auf der Titelseite regelmäßig neue Tipps für Sie aufbereiten, diese im Winter online und auf Dauer ins Archiv stellen. Wir hoffen, dass wir Ihnen damit einerseits Hilfe und Anregungen für die unglaubliche Vielfältigkeit an Gartenarbeiten, Gartenlösungen und Gestaltungsideen anbieten können, andererseits natürlich auch, dass Sie Lust erhalten unsere Gärtnerei / Gartencenter / Baumschule persönlich zu besuchen. Ein Rundgang bieten viele tolle Pflanzen, Ideen und gerne auch unverbindliche Auskünfte. Einen Kaffee bekommen Sie gerne umsonst, Sie müssen sich nur die Zeit dafür nehmen. Übrigens Zeit – je älter ich werde, desto mehr begreife ich, dass das „das zentrale Thema“ in unserem Leben sein muss. In meinem Junikalender steht: „Zeit haben bedeutet – Wissen wofür man Zeit haben will“.

Auf ein Wiedersehen im Grünland Ihr Richard Eiterer mit dem Grünland und Grünprofi TEAM

P.s.: Wenn Sie von unserer Seite oder unseren Leistungen begeistert sind, empfehlen Sie uns weiter: Reden Sie über unsere tollen Pflanzen, schicken Sie Ihren Freunden ein Mail mit unserer Adresse, ... Danke!

 

Editorial Mai 2009

Was für ein Frühling! Gestern nochmals Schnee am Berg, aber hier im Tal blühen Forsythia und Flieder gleichzeitig. Parallelen zum Leben gefällig? Auch in unserem Leben haben wir manchmal den Eindruck, ein Drama zu erleben und am nächsten Tag „..so ein wunderschönes Leben, so ne wunderschöne Welt“. Unser Pflanzen, als Lebensbegleiter betrachtet, sagen uns soviel dazu: Das Sein besteht aus „Auf und Ab“, „Hin und Her“, „Kalt und Warm“. Wir Menschen versuchen uns oft mit unserer ganzen Energie dagegenzustemmen. Meist sogar im Wissen um die sinnlose Vergeudung von unserer Energie. Pflanzen machen aus Ihrer Umwelt-Lebenssituation, wovon sie nicht davonlaufen können, kein Drama. Sie nehmen die Umstände einfach hin. Allerdings im Wissen um die Veränderlichkeit dieser Umstände. Sie wissen, dass auf den Winter der Sommer folgt. Übrigens sah ich gestern zufällig eine Dokumentation über Krokodile. Ein Beitrag war über australische Krokodile, welche sich jährlich genau zu dem Zeitpunkt nächtens an einem Ort treffen, an dem ein Staudamm übergeht und Fische über diesen Damm wandern. Diese Krokodile, welche im Regelfall Einzelgänger sind, liegen hier dicht nebeneinander, bereit zum großen Fischfressen. Manche wandern bereits Tage vorher schon los, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Sie haben keine Uhr für das aktuelle Datum, kein Zeitplanbuch zum Termin planen, kein Handy um sich zusammen zu rufen. Trotzdem sind sie genau zum richtigen Zeitpunkt, der jedes Jahr etwas variiert, gemeinsam am richtigen Ort. Wir wünschen Ihnen verehrte Kunden und Leser (mittlerweile beinahe 400 pro Tag), dass Ihr Garten auch ein Ort ist oder wird, an welchem Sie und Ihre Liebsten genau zum richtigen Zeitpunkt Energie für Ihren weiteren Lebensweg holen.

Auf ein tolles Garten – Leben, „so a wunderschönes Leben, …“

Herzlichst Ihr Grünprofi und Grünlandteam und Richard Eiterer

 

Editorial März / April 2009

Aktuelle Trends sind nach wie vor z.B. Wasser im Garten, ob eben als Vogeltränke, als Brunnen oder Quellstein, Bachlauf, Teich, Pool oder Schwimmteich. Die Nächsten starken Trends: das durchdachte Beleuchtungskonzept, der Trend Romantik und der Trend Design. Beide letztern profitieren von einer gelungenen Beleuchtung. Bei dieser gibt es drei grundsätzliche Überlegungen: a) die Sicherheitsfunktion – das notwendige Ausleuchten von Wegen und Treppen, dunklen Hausbereichen, b) die Inszenierung - wo das Ausleuchten von gelungenen Pflanzungen und Gestaltungen wie malerische Baumstammformen, Findling Steine, Naturstein Mauerwerk, Wasser im Vordergrund stehen und c) das Design – hier hat das Design des Leuchtkörpers, die Lichtform und Lichtfarbe, die symmetrische Anordnung von Licht seinen Schwerpunkt.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten eine herrliche Zeit

das Grünland und Grünprofi Team und Richard Eiterer

Editorial Jaenner / Februar 2009

Das Neue Jahr, in wenigen Wochen das neue Gartenjahr! Vielen Dank für Ihr Vertrauen 2008, und für das kommende Jahr die aller, allerbesten Wünsche! Meine Gedanken sind zuversichtlich, Ich habe in meinem Leben einige Höhen und tiefe Tiefen durchlebt. Und mein Beruf hat mich vielerlei für das Leben gelernt. Vom Organismus der Pflanzen und den Naturgesetzen kann auf die Organisation „Unternehmen“ jede Menge übertragen werden. In meinen Betrieben ist mir das bislang ganz gut gelungen. Letztes Jahr hatte ich die Möglichkeit bei einem Weiterbildungsseminar für Steuerberater und Steuerberatung Kanzleien aus den deutschsprachigen Ländern darüber zu referieren. Ein roter Faden darin war die permanente Entscheidungsfähigkeit um zu meinen Zielen zu gelangen. Je früher ich eine Entscheidung fälle, desto mehr Energie konzentriere ich auf das Wesentliche. Ich wünsche Ihnen für Ihren Garten, Ihr Familienleben und Ihr Unternehmen, den Mut und die Gabe Entscheidungen frühzeitig und damit energiesparend zu treffen!

Herzlichst Ihr Richard Eiterer und das Grünland und Grünprofi Team

Editorial September / Oktober 2008

Es ist sehr leicht zu sagen, treten Sie kürzer. Als Unternehmer kenne ich mich da Bestens aus. Aber wenn wir schon nicht kürzer treten können, so können wir die Zeit die verbleibt intensiver leben und erleben! Schließlich ist mein Leben von gestern aus und vorbei und kommt nie wieder! Wie das geht?  Zum Beispiel mit einem persönlichem 5 Finger (Punkte) Programm:

1.) Zwingen Sie sich, jeden Tag etwas Positives oder Schönes aufzuschreiben!

2.) Schalten Sie nach dem Verlassen der Arbeit ab, indem Sie sich eine kleine Zeremonie antrainieren, die Ihnen hilft den Kopf für Zuhause frei zu bekommen.

3.) Planen Sie bewusste Zeiten und Tätigkeiten auch für Privates wie Kinder, Ehepartner, Eltern, Freunde …

4.) Nehmen Sie sich Zeit für Bewegung und bauen Sie in Ihren Alltag Mindest Bewegungsabläufe ein, Stiege statt Lift, Fahrrad statt Auto, beim Zähneputzen auf Zehen wippen, …

5.) Planen Sie bewusst für sich selbst „Auszeiten“. Fangen Sie mit ganz Kleinen an, wie z.B. einen schnellen Kaffee mit einem Freund, eine kleine Wanderung und steigern Sie diese im Laufe der Zeit bis zu 3 Tage Venedig mit Begleitung.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten eine herrliche Zeit

das Grünland und Grünprofi Team und Richard Eiterer

Editorial Mai 2008

Ich war ganz aufgeregt, solche konnte ich bis jetzt noch nie in meinem Bach beobachten. Bienen kommen schon seit geraumer Zeit bei wärmerer Tagestemperatur zu meinem Quellstein und zu meinen Staustufen um ihren Durst zu stillen. Die ersten Wasserläufer sind aber erst heute zu beobachten. Wie sie auf dem Wasser gehen können, ohne Ein zu Sinken – ein Wunder der Natur. Eines von Milliarden Wunder, wie sie um uns tagtäglich in unserer grünen Umgebung geschehen. Ich wünsche Ihnen für die kommenden Tage und Wochen: Jeden Tag sollen Sie eines dieser Micro-Wunder wahr nehmen und staunen, inne Halten in der hektischen Tageswelt. Vielleicht schreiben Sie jeden Tag eines der wahrgenommenen Wunder auf Ihren Kalender.

Herzlichst  Ihr Grünprofi und Grünlandteam und Richard Eiterer

 

Editorial Maerz / April 2008

Nehmen Sie sich Zeit für einen Kurzurlaub auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon. Die Zeit die Sie sich dort selbst schenken, gehört unwiderruflich Ihnen. Niemand kann Sie mehr wegnehmen. Es ist Lebenszeit! Wenn Sie einmal abtreten müssen können Sie zurückblicken und feststellen: Habe ich meine Zeit unglücklich oder glücklich verbracht. Es liegt an Ihnen allein! Viel Energie und gute Stimmung bei Ihrem Kurzurlaub wünschen Ihnen von Herzen

das Grünland- und Grünprofiteam mit Richard Eiterer

 

Editorial September / Oktober 2007

Es war ein fantastischer Sommer. Hitzeperioden ohne Ende, lasse uns den angekündigten Klimawandel der Zukunftsforscher glauben. Doch extreme Wettersituationen gab es immer schon. So schnell wachsen in Tirol keine Olivenbäume. Trotzdem ein Umdenken zum Haushalten mit den Ressourcen ist schon seit der Zwentendorf Diskussion angesagt! Es heißt in allen Bereichen nachzudenken und zu handeln! Und unseren Politikern in Ihr Aufgabenbuch geschrieben: forciert „alle“ Möglichkeiten um Energie zu sparen und zu gewinnen (ausgenommen Atomkraft!). Der Garten ist ein Ort wo vor allem Lebensenergie verbraucht oder gesammelt wird. Wann haben Sie sich dort das letzte Mal aufgetankt. Ich heute, bei einer kleinen Tasse Kaffee auf der Sechseckbank beim Quellstein. Trotz Mittagszeit war im Rücken ein leichter kühler Wind zu spüren. Die warmen Tage im Garten können von nun an gezählt werden. Also genießen Sie noch soviel Sie können!

Herzlichst ihr Richard Eiterer

 

Editorial Juni 2007

Mit dem Leben im Garten verschwinden auch beim Letzten die Frühjahrsdepressionen. Natur tut gut. Auch bei Trauer durch den Verlust eines geliebten Menschen hilft uns das Leben in der Natur am allermeisten. Es tröstet und beim Betrachten der Natur erfahren wir, wie viele tagtäglichen Wunder sich um uns ereignen. Und das sich das Rad des Lebens unabhängig weiterdreht, ja drehen muss! Jetzt sind wir mit der Natur, dem Leben und der Schöpfung auf Du, mehr als sonst das ganze Jahr. Das erste barfuss Gehen, das erste Grillen, der erste Flirt auf einer Bank im Grünen, das erste Buch in der Sonne Lesen. Jetzt ist die Chance ganz Eins zu sein mit der Natur, dankbar das Anzunehmen was uns das Leben schenkt. Ich und meine Teams vom Grünland und vom Grünprofi wünschen Ihnen viele solche kraftvollen Momente in der kommenden Zeit.

Ihr Richard Eiterer

 

 

Editorial April / Mai 2007

Ein Buxstrauch blüht und nährt sie. Es ist und bleibt ein Wunder, wenn eine einzige Pflanze dafür sorgt, dass plötzlich Leben und Bewegungen vor meinen Auge passieren. Die Biene kümmert sich nicht um das Gerede von Anderen, nicht um das Gestern und das Morgen. Sie ist einfach im hier und jetzt und tut das Richtige. Schauen ich mir von Ihr etwas ab und trainiere es (immer wenn ich eine Biene sehe), dann habe ich es im Leben viel leichter.

Apropo leichter:

In den nächsten Wochen leisten die Mitarbeiter in unseren Firmen Gewaltiges, 2/3 der Kunden des Jahres beehren uns mit Ihrem Besuch und wollen Top beraten und bedient sein. Wir haben uns zwar den ganzen Winter darauf vorbereitet und viele viele Dinge gerichtet, aber unsere Reserven sind in dieser Zeit voll ausgeschöpft. Freundliche Grünprofi und Grünland Mitarbeiter sind die Regel. Bleiben Sie als Kunden trotz Arbeitsdruck und Zeitdruck zu unseren Mitarbeiter auch freundlich. Dann wird diese Saison für Alle leichter sein. Ich wünsche Ihnen die Leichtigkeit der Bienen im täglichen Sein. 

Ihr Landschaftsgärtnermeister Richard Eiterer

 

Editorial März 2007

Letztere, nämlich die Gartenplanung wird immer mehr etabliert. Ob bei einem neuen Garten oder der Umgestaltung eines bestehenden, um einen Teilbereich wie eine Schattenecke oder eine zusätzliche Morgenterrasse für das Sonntagfrühstück, allem ist gemeinsam: Gute Planung spart Ärger, Zeit und Kosten.
Dasselbe gilt natürlich auch für die Außenplanung von einem Gewerbeobjekt, wie Hotel, Möbelhaus, Autohaus usw...
In unserem Unternehmen entfallen mittlerweile zwischen 15 bis 25% der Zeitkosten bei einem Projekt auf die Beratung, Planung, Planbesprechung, Detailplanung und Projektierung. Dadurch können allerdings viele Bereiche vom Kunden dann auch in Eigenregie oder von einer Drittfirma ausgeführt werden. Oder das gewünschte Ziel kann in sinnvollen Etappen auch über Jahre mit verteiltem Budget umgesetzt werden. Wichtig ist bei allen Planungsvorgängen, je mehr Zeit zur Verfügung steht, desto höher ist die Qualität der Lösung. Und meist ist dadurch auch eine Kosteneinsparung möglich. Jeder weiß, je schneller eine Ware von A nach B muss, desto größer die Kosten. Wenn Sie eine professionelle Beratung wünschen, würden wir Ihnen gerne dienen. Bitte melden Sie sich jedoch frühzeitig an. In der Frühlingssaison sind unsere Zeitressourcen sehr knapp, Wartezeiten vom Mai bis September sind dann möglich.

Der Grünprofi. Das Grünland. Baumschule und Landschaftsgärtnerei. A-6511 Zams, Magdalenaweg 22. Fon +43 (0) 5442-64064. Fax 64064-6. eMail: info (at) gruenprofi.at

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